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Urhexe

  
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Urhexe

Einen kleinkarierten Rock mit sieben Blätzen (Flicken), grüner Schürze und kleinkarierter Bluse trägt die Urhexe. Unter dem Rock trägt sie eine weiße Unterhose, rot-weiß geringelte Wollsocken und Strohschuhe. Die Urhexe trägt eine Holzmaske, die von Falten zerfurcht ist mit übergroßer abgewinkelter Nase, übergroßen Augenbraunen und Warzen auf Stirn und Nase. Sie hat ein hämisches Grinsen. Das rote Kopftuch wird von einem Drahtgestell gehalten. Ein Hexenrad, das an einem Holzstamm befestigt ist, wird von einem Stier durch die Straßen gezogen, wenn die Hexen auf Umzügen unterwegs sind.
Die Anzahl der Urhexen ist auf 16 limitiert.

Geschichte der Urhexe
Die erste urkundliche Erwähnung des Hexenlaufens ist eine Bekanntmachung der Stadt vom 11. Februar 1823. Das waren jedoch keine einheitlich stilisierten Hexenhäs, sondern es wurde von sogenannten „wilden Hexen“ gesprochen. Alljährlich wird das Hexenlaufen an Maria Lichtmeß eröffnet. Ab diesem Tag dürfen sich die Kinder der Stadt als Hexen verkleiden.


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