DOC_Friedrich Der Große
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Friedrich der Große

  
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Friedrich der Große

ad 1) sollen absolut und ohne das geringste Raisonnieren alle Leibeigenschaften von Stund an gänzlich abgeschafft werden

Alles in der Welt ist Torheit, nur nicht die Heiterkeit

Als Grundgesetz der Regierung des kleinsten wie des größten Staates kann man den Drang zur Vergrößerung betrachten

Aus der Erfahrung weiß man, daß die Güte der Truppen einzig und allein in dem Werte ihrer Offiziere besteht

Bosheit ist eine Art Delirium und verwirrt den Verstand

Bücher sind kein geringer Teil des Glücks. Die Literatur wird meine letzte Leidenschaft sein

Das Militär muß der erste Stand im Königreich sein

Das Zeugnis, einige Wahrheiten entdeckt und einige Irrtümer zerstört zu haben, ist nach meiner Meinung die schönste Trophäe, welche die Nachwelt zum Ruhme eines großen Mannes errichten kann

Dem Manne, der die Geige baut, dankt allein der Klang

Der Aberglaube ist ein Kind der Furcht, der Schwachheit und der Unwissenheit

Der Fürst ist der erste Diener seines Staates

Der Krieg ist ein solcher Abgrund des Jammers, sein Ausgang so wenig sicher und seine Folgen für ein Land so verheerend, daß es sich die Landesherren gar nicht genug überlegen können, ehe sie ihn auf sich nehmen

Die Religionen müssen alle toleriert werden und muß der Fiscal nur das Auge darauf haben, daß keine der andern Abbruch tue, denn hier muß ein jeder nach seiner Fasson selig werden


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Friedrich der Große Seiten: [1] [2] 


 
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