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BMX

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BMX

BMX (Bicycle MotoCross) ist eine Ende der 60er Jahre in den USA entstandene Sportart. Bei dieser kann der Sportler auf einem 20-Zoll-Laufrad viele verschiedene Tricks oder Stunts vorführen. BMX-Räder waren zu Beginn der 80er Jahre bei Kindern und Jugendlichen als Fahrrad besonders beliebt.

Aus der ursprünglichen Form des BMX-Sports entstanden die beiden Disziplinen Race und Freestyle. Die ersten Bahnen wurden wahrscheinlich Anfang der 70er Jahre in Kalifornien gebaut. Mit der Zeit wurden die Bahnen anspruchsvoller, hinzu kamen Flutlichtanlagen und Tribünen. Auch in Deutschland entstanden erste BMX-Bahnen, die deutschen Fahrer zählten Mitte der 80er Jahre zu den besten in Europa. Seit dem Jahr 2000 ist die Anzahl deutscher Elitefahrer weiter zurückgegangen. Der erhoffte Startplatz bei den Olympischen Spielen in Peking ließ sich für Deutschland leider nicht verwirklichen.

Seit dem ersten offiziellen Wettkampf in Deutschland im Jahr 1982 hat sich BMX zu einem festen Bestandteil des Bundes Deutscher Radfahrer entwickelt. Bei den Rennveranstaltungen nehmen Sportler jeden Alters teil, was BMX zu einer familienfreundlichen Sportart gemacht hat. Auch der BMX-Hochleistungssport hat sich zu einem Wettkampf mit hohen Ansprüchen entwickelt. Später entstand das freiere Fahren mit dem BMX-Rad (Freestyle), bei dem es nur noch um Tricks und Geschicklichkeit geht, nicht mehr um die Geschwindigkeit wie beim Race.

Derzeit ist die Anzahl der Bahnen in Deutschland zwar nicht mehr so hoch wie in der Blütezeit des BMX-Sports, aber die bestehenden Anlagen zeichnen sich durch einen hohen Anspruch und ständige Weiterentwicklung aus.


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