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Federfußball

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Federfußball

Federfußball stammt vermutlich aus China, die Wurzeln werden im Tsu Chu vermutet (einem Sport ähnlich dem heutigen Fußball). Peter von Rüden brachte Federfußball 1984 nach Europa und stellte den Sport erstmals beim Deutschen Turnfest in Dortmund öffentlich vor.

Federfußball ist eine Mannschaftsportart. Es wird versucht, einen speziell für diese Sportart verwendeten Ball überwiegend mit dem Fuß in die gegnerische Spielhälfte eines Badmintonfeldes auf den Boden zu spielen, oder den Gegner zu einem Fehler zu zwingen. Federfußball wird vorwiegend 3 gegen 3 gespielt. Sieger eines Spiels ist die Mannschaft, die zuerst 2 Sätze für sich entscheiden konnte. Ein Satz ist gewonnen, wenn eine Mannschaft 21 Punkte erreicht. Zwischen jedem Satz wird die Spielfeldseite gewechselt, im dritten Satz wird die Seite noch einmal während des Satzes gewechselt, sobald eine der Mannschaften 11 Punkte erreicht hat. Das Federfußballspiel wird durch 2 unparteiische Schiedsrichter geleitet.

Der verwendete Federfußball besteht aus 2 Teilen, einem Federteil und einem schwarzen Gummifuß. Die Höhe des Balls beträgt ca. 15 cm, das Gewicht etwa 15 Gramm.

Im Jahr 1999 wurde in Hanoi die International Shuttlecock Federation (ISF) als Weltverband gegründet. Im selben Jahr fand in Hagen die Gründungsversammlung des Deutschen Federfußballbundes (DFFB) statt.

Die ersten Weltmeisterschaften wurden im Jahre 2000 in Újszász (Ungarn) ausgetragen. Im Jahre 2002 war der Federfußballclub Hagen 1991 e.V. vom 20. - 26. Oktober Ausrichter der dritten Weltmeisterschaft.


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