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Borussia Mönchengladbach

  
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Borussia Mönchengladbach


Name: Borussia Verein für Leibesübungen 1900 Mönchengladbach e. V.
Anschrift: Hennes-Weisweiler-Allee 1
41179 Mönchengladbach
Homepage: www.borussia.de
Gründungsjahr: 1900
Ort: Mönchengladbach
Vereinsfarben: Schwarz-Weiß-Grün
Mitglieder: 52.387 (Stand: 05.2012)
Stadion: Stadion im Borussia-Park
Plätze: 54.067
Präsident: Rolf Königs

Vereinsgeschichte:

Der 1. August 1900 gilt als offizieller Gründungstag von Borussia Mönchengladbach. Gegründet wurde der Verein von fußballbegeisterten Jugendlichen und nach drei Jahren wurden er in den Spielverband aufgenommen. Die Eintragung in das offizielle deutsche Vereinsregister erfolgte aber erst 1910 unter dem Namen "Borussia 1900 München Gladbach".

1914 erwarb der Verein die Sportanlage De Kull, eine ausgebaute Kiesgrube, auf deren Gelände das spätere Bökelbergstadion entstand. Den ersten großen Erfolg holte sich der Verein im Jahr 1920 mit der westdeutschen Meisterschaft. Bis zur Nachkriegszeit wird insgesamt mittelmäßiger Fußball gespielt. Den Sprung in die Bundesliga gelang den Mönchengladbachern mit dem Trainer Hennes Weisweiler 1965.

Er war es auch, der durch die kontinuierliche Förderung junger Spieler zu dieser Zeit, den bis heute bekannten Spitznamen Fohlenelf prägte. Am 31. Oktober 1969 übernahm Mönchengladbach erstmals in seiner Geschichte die Tabellenführung in der Bundesliga. Ein Jahr später errangen die Fohlen ihren ersten Bundesliga-Meistertitel.

Dies war der Auftakt zu den erfolgreichen 70er Jahren der Mönchengladbacher mit einer Mannschaft mit Spielern wie Berti Vogts, Jupp Heynckes und Günter Netzer. 1973 errangen sie den DFB-Pokal. Gleich dreimal hintereinander, in den Jahren 1975 bis 1977, sicherten sie sich die deutsche Meisterschaft.

In den folgenden Jahren kann sich die Fohlenelf in der Bundesliga nur noch im Mittelfeld platzieren. 1995 errangen sie sich nach einer 16-jährigen Durststrecke die Trophäe für den dritten DFB-Pokal. Vier Jahre später kommt es zum erstmaligen Abstieg aus der 1. Bundesliga. Doch schon zwei Spielzeiten später kehrten sie in die 1. Liga zurück. Nach einem weiteren Abstieg, gehört die Fohlenelf seit der Spielzeit 2008/09 wieder der höchsten Spielklasse Deutschlands an.

Derzeit besitzt der Verein jungen Nachwuchstalente, deren unbekümmerte Spielweise an die Fohlenelf von damals erinnert.

Erfolge:

Deutscher Meister 1970, 1971, 1975, 1976, 1977
DFB Pokal 1960, 1973, 1995
Champions League Finale 1977
UEFA Cup 1975, 1979

Ergänzungen

  • 1
    2016-06-28 00:56:10
    Hahaaahh. I'm not too bright today. Great post!
  • 2
    2016-06-29 14:16:08
    test
  • 3
    2016-10-18 12:54:55
    Whoever wrote this, you know how to make a good aritcle.
  • 4
    2016-10-18 13:13:01
    Patrilocality also explains why different ethnic groups of Anatolia are insnhtiiguisdable from each other in terms of mtDNA according to the results of the Anatolian genetics studies of Gokcumen et al (indeed this is how Gokcumen et al. explain the Anatolian genetic results in their relevant papers).
  • 5
    2016-10-18 13:27:15
    Full of salient points. Don't stop benveiilg or writing!
  • 6
    2016-10-18 13:49:03
    Well I guess I don't have to spend the weekend fiugring this one out!
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