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Hamburger SV

  
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Hamburger SV


Name: Hamburger Sport-Verein e. V.
Anschrift: Sylvesterallee 7
22525 Hamburg
Homepage: www.hsv.de
Gründungsjahr: 1887
Ort: Hamburg
Vereinsfarben: Blau-Weiß-Schwarz
Mitglieder: 70.920 (Stand: 03.2012)
Stadion: Imtech Arena
Plätze: 57.000
Vorstand: Carl-Edgar Jarchow

Vereinsgeschichte:

Der HSV wurde am 26. Februar 1914 aus dem Zusammenschluss der drei Vereine SC Germania 1887, Hamburger FC von 1888 und FC Falke 1906 gegründet. Da der HSV jedoch explizit die Tradition seiner drei Vorgängervereine fortsetzt möchte, gilt laut Vereinssatzung der 29. September 1887 als offizieller Gründungstag. Dieses Datum geht auf den Gründungstag von SC Germania 1887, dem ältesten Stammverein des heutigen HSV zurück. Der zweite Stammverein, der Hamburger FC von 1888 wurde im Jahr 1888 von Schülern des Wilhelm-Gymnasiums gegründet wie auch der dritte Verein auf Schülerinitiative der Schüler der Oberrealschule in Eppendorf im Jahr 1906 entstanden war.

Der HSV holte sich im Jahr 1923 zum ersten Mal den deutschen Meistertitel, nachdem sie ein Jahr zuvor auf den Deutschen Meister-Titel verzichtet hatten. 1963 gewann der Hamburger SV den ersten DFB-Pokal. Seit der Gründung der Bundesliga 1963 spielt der HSV als einzige Mannschaft ohne Unterbrechung in der Bundesliga.

In den 60er-Jahren prägte Uwe Seeler die Mannschaft und entwickelte sich zu einem der größten Charakterköpfe der Mannschaft bis er 1972 seine aktive Fußballer-Karriere beim HSV beendete.

Mit dem Wiener Ernst Happel sowie Branko Zebec und Manager Günter Netzer erfuhr der HSV eine erfolgreiche Zeit. Es gelang eine starke Mannschaft zu formen, die von 1978 bis 1984 Vizemeister wurde, und dreimal Deutscher Meister. Von 1982 bis 1983 war der HSV in 36 Spielen unbesiegt. Dieser Rekord gilt auch noch heute bundesligaweit.

Neben DFB-Pokalsiegen erreichte der HSV 1977 mit dem Europapokal der Pokalsieger auch internationale Erfolge. An diese Erfolge kann der Verein derzeit nicht mehr anschließen. Er hält sich jedoch in der Bundesliga.

Erfolge:

Deutscher Meister 1922 (verzichtet), 1923, 1928, 1960, 1979, 1982, 1983
DFB Pokal 1963, 1976, 1987
Europacup der Landesmeister Finale 1980, 1983
Europapokal der Pokalsieger Finale 1968, 1977
UEFA-Cup Finale 1982, Halbfinale 2009

Ergänzungen

  • 1
    2016-06-28 00:56:10
    Hahaaahh. I'm not too bright today. Great post!
  • 2
    2016-06-29 14:16:08
    test
  • 3
    2016-10-18 12:54:55
    Whoever wrote this, you know how to make a good aritcle.
  • 4
    2016-10-18 13:13:01
    Patrilocality also explains why different ethnic groups of Anatolia are insnhtiiguisdable from each other in terms of mtDNA according to the results of the Anatolian genetics studies of Gokcumen et al (indeed this is how Gokcumen et al. explain the Anatolian genetic results in their relevant papers).
  • 5
    2016-10-18 13:27:15
    Full of salient points. Don't stop benveiilg or writing!
  • 6
    2016-10-18 13:49:03
    Well I guess I don't have to spend the weekend fiugring this one out!
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