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SC Freiburg

  
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SC Freiburg


Name: Sport-Club Freiburg e. V.
Anschrift: Schwarzwaldstraße 193
79117 Freiburg im Breisgau
Homepage: www.scfreiburg.com
Gründungsjahr: 1904
Ort: Freiburg im Breisgau
Vereinsfarben: Rot-Weiß
Mitglieder: 4.040 (Stand: 09.2011)
Stadion: Mage Solar Stadion
Plätze: 24.000
Präsident: Fritz Keller

Vereinsgeschichte:

Die Wurzeln des Sportclub Freiburg reichen bis in das Jahr 1904 zurück. In diesem Jahr nämlich gründeten sich die beiden Vorgängervereine "SV 04 Freiburg" und "Union Freiburg". Beide hatten den Greifenkopf als Vereinslogo gewählt. Der heutige Sportclub Freiburg entstand durch die Fusion der beiden Vereine im Jahr 1912. Der Greifenkopf wurde als Vereinlogo übernommen. Nach zwei Eingliederungen und Trennungen in die Freiburger Turnerschaft 1844 ließ sich die Fußballabteilung im Jahr 1952 als "Sport-Club Freiburg e.V." in das Vereinsregister eintragen.

Ab 1950 spielte der Sportclub in der "1. Amateurliga Südbaden", bis ihm im Jahr 1978 erstmals der Aufstieg in die Zweite Bundesliga gelang. Im Jahr 1954 wurde das Dreisamstadion in der Schwarzwaldstraße eingeweiht, das bis heute die Heimat des Sportclubs ist.

In der Zweite Bundesliga konnte sich der Sportclub auf mittleren Tabellenplätze behaupten und entwickelte sich zum tonangebenden Freiburger Fußballverein. Nach zahlreichen Jahren in der Zweiten Bundesliga verpflichtete Achim Stocker, der ab 1972 bis zu seinem Tod 2009 Erster Vorsitzender des SC Freiburg war, den studierten Pädagogen Volker Finke als Trainer. Unter Finke erreichte der Sportclub Freiburg seine bislang erfolgreichste Zeit in der Vereinsgeschichte.

Bereits im Jahr 1993 gelang dem Verein der Aufstieg in die Erste Bundesliga und schon zwei Jahre später konnte er sich als Dritter der Ersten Bundesliga erstmals für den UEFA-Pokal qualifizieren. Nach dem Abstieg im Jahr 1997 gelang 1998 der direkte Wiederaufstieg in die Erste Bundesliga, wo der SC im Jahr 2001 als Sechster zum zweiten Mal die Qualifikation für den UEFA-Cup erreichte und sich bis zur dritten Runde im Wettbewerb behaupten konnte.

Im Jahr 2002 stieg der Sportclub erneut ab, um jedoch im darauffolgenden Jahr direkt wieder aufzusteigen. 2005 kam es zum erneuten Abstieg in die 2. Bundesliga. 2007 trennte sich der Sportclub nach insgesamt sechzehnjährigen Amtszeit von Trainer Volker Finke. Damit ging die längste Traineramtszeit im deutschen Profifußball zu Ende.

Unter dem neuen Trainer Robin Dutt erreichte der Sportclub 2009 den erneuten Aufstieg in die 1. Bundesliga. Die Saison 2011/12 beendete der SC im unteren Mittelbereich der 1.Bundesliga.


Ergänzungen

  • 1
    2016-06-28 00:56:10
    Hahaaahh. I'm not too bright today. Great post!
  • 2
    2016-06-29 14:16:08
    test
  • 3
    2016-10-18 12:54:55
    Whoever wrote this, you know how to make a good aritcle.
  • 4
    2016-10-18 13:13:01
    Patrilocality also explains why different ethnic groups of Anatolia are insnhtiiguisdable from each other in terms of mtDNA according to the results of the Anatolian genetics studies of Gokcumen et al (indeed this is how Gokcumen et al. explain the Anatolian genetic results in their relevant papers).
  • 5
    2016-10-18 13:27:15
    Full of salient points. Don't stop benveiilg or writing!
  • 6
    2016-10-18 13:49:03
    Well I guess I don't have to spend the weekend fiugring this one out!
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