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Byron Nelson, John

  
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Byron Nelson, John

Personendaten:


NAME: John Byron Nelson, Jr.
GEBURTSDATUM: 4. Februar 1912
GEBURTSORT: Waxahachie, Texas
KURZBESCHREIBUNG:   US-amerikanischer Berufsgolfer der PGA TOUR zwischen 1935 und 1946
1974 Aufnahme in die World Golf Hall of Fame
Spitzname: Lord Byron
NATIONALITÄT US-Amerika
PROFI SEIT: 1932



Werdegang

Der Geborene Texaner wuchs als Sohn eines Baumwollzüchters auf.
Zum Golfsport kam er auf dem klassischen Weg als Caddie im gleichen Golfculb wie Glen Garden C.C. und Ben Hogan.
Es entwickelte sich jedoch schon sehr bald eine Rivalität zwischen den Golfspielern, die mit dem Sieg Nelsons gegen Hogan im Playoff der Caddy-Meisterschaften 1927 ihren Höhepunkt fand.

Nur 5 Jahre später zog er ins Profilager ein und begann dort seine kurze aber einzigartige Karriere mit dem Sieg, bei den New Jersey State Open 1935.

John Byron Nelson, Jr. war einer der der berühmtesten Berufsgolfer mit einer einzigartigen Karriere. Zwischen 1935 und 1946 begleitete er die PGA TOUR und gewann als erstes Major die Masters 1937.

Sein Erfolgkurs hielt an und er siegte in vier weiteren Majors, den US Open 1939, der PGA Championship in den Jahren 1940 und 1945 und 1942 bei den Masters.
Alles in allem siegte er bei 52 Turnieren der PGA TOUR.

Sein 1945 aufgestellter Rekord mit 18 gewonnen US Turnieren und davon 11 in Folge ist bis heute unerreicht.

Sehr überraschend war jedoch für die Golfwelt als John Byron Nelson, Jr. so plötzlich wie sein Erfolg kam, diesen mit 34 Jahren hinter sich ließ, um sich seinen Lebenstraum zu erfüllen. Er ließ sich auf einer Range in Roanoke, Texas nieder und verbrachte dort 60 glückliche Jahre, bis er im Alter von 94 Jahren starb.

John Byron Nelson, Jr. War ein außergewöhnlicher Mann der aufgrund seiner immerwährend guten Manieren und seines Benehmens bald den Beinammen "Lord" erhielt. Der US Open-Sieger Ken Venturi sagte einmal über ihn:

" Man kann argumentieren, wer der beste Spieler aller Zeiten ist. Aber Byron war der feinste Gentleman, den das Spiel jemals gesehen hat."

Erfolge
PGA-Tour-Siege:
1935 New Jersey State Open
1936 Metropolitan Open
1937 Masters
Belmont Country Club Match Play
1938 Thomasville Open
Hollywood Open
1939 Phoenix Open
North and South Open
US Open
Western Open
1940 Texas Open
Miami Open
PGA Championship
1941 Greater Greensboro Open
Tom O'Shanter Open
Miami Open
1942 Oakland Open
Masters
Tom O'Shanter Open
1944 San Francisco Victory Open
Knoxville War Bond Tournament
New York Red Cross Tourney
Tom O'Shanter Open
Nashville Open
Texas Victory Open
San Francisco Open
Minneapolis Four-Ball
1945 Phoenix Open
Corpus Christi Open
New Orleans Open
Charlotte Open
Greater Greensboro Open
Durham Open
Atlanta Open
Montreal Open
Philadelphia Inquirer
Chicago Victory National Open
Tom O'Shanter Open
Canadian Open
Knoxville Invitational
Esmeralda Open
Seattle Open
Glen Garden Open
PGA Championship
Miami Four-Ball
1946 Los Angeles Open
San Francisco Open
New Orleans Open
Houston Open
Columbus Invitational
Chicago Victory National Open
1951 Bing Crosby Pro-Am


Auszeichnungen:

  • Golfer des Jahres, 1944 und 1945
  • Mitglied in der World Golf Hall of Fame
  • PGA Tour Vardon Trophy winner, 1939
  • PGA Tour leading money winner, 1944, 1945
  • Mitglied des 2 U.S. Ryder Cup teams
  • Kapitän des U.S. Ryder Cup team, 1965

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