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Inlineskaten

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Inlineskaten

Im Jahr 1760 entwickelte der Belgier John-Josef Merlin einen Schlittschuh mit 2 Metallrädchen an den Kufen, die Grundidee wurde durch Holzrollen und Bremsen weiter verbessert. 1863 konstruierte der Amerikaner James Leonard Plimpton die ursprünglichen Rollschuhe, welche die Vorläufer der Inline-Skates fast vollständig vom Markt verdrängten. 1979 entwickelte der Eishockeyspieler Scott Olson den modernen Inline-Skate, der den bis dahin dominierenden Rollschuh ablöste. Die Trendsportart breitete sich seit Beginn der 90er Jahre von Amerika weltweit aus, seit Anfang 2000 gehen die Verkaufszahlen wieder zurück.

Die harmonischen Bewegungsabläufe beim Inlineskaten schonen die Gelenke und straffen Muskeln und Gewebe, weiterhin werden Kraft, Ausdauer und Koordination trainiert. Die empfohlene Schutzausrüstung besteht aus einem Helm sowie Knie-, Ellenbogen- und Handgelenkschonern.

Inlineskaten ist hauptsächlich das abwechselnde Gleiten auf einem Bein, aus der Gleitphase lässt man sich mit dem ganzen Körper nach innen fallen. In der Abdruckphase driftet der abstoßende Skate nach außen. Nur zum Beginn der Gleitphase und zum Ende der Abdruckphase haben beide Skates gleichzeitig für Sekundenbruchteile Bodenkontakt. Die beiden gebräuchlichsten Bremsverfahren sind die Fersenbremse und die T-Bremse.

Die Fédération Internationale de Roller Sports ist der Weltverband für Rollsport, er koordiniert das sportliche Regelwerk und veranstaltet Weltmeisterschaften in verschiedenen Disziplinen


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