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Prellball

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Prellball

Das Zweier-Prellballspiel wurde im Jahr 1925 in Hessen von Horst Hegemann erfunden, diese Variante hat sich überwiegend in Hessen verbreitet und weiterentwickelt. Im übrigen Deutschland hat sich das Vierer-Prellballspiel durchgesetzt.

Prellball ist ein in der Halle ausgetragenes Rückschlagspiel für Männer und Frauen. Jede Mannschaft hat die Aufgabe, den Hohlball mit der Faust oder dem Unterarm so auf den Boden des Eigenfelder zu prellen, dass er über ein Band bzw. Netz ins Gegenfeld gelangt. Dabei versucht jeder Spieler den Ball so zu spielen, dass dem Gegner der Rückschlag gar nicht oder nur schwer gelingt. Für jeden Fehler einer Mannschaft wird der Gegenmannschaft ein Punkt angerechnet, Sieger ist die Mannschaft mit den meisten Punkten. Die Spielzeit beträgt 2 x 10 Minuten.

Für das Prellballspiel gelten die offiziellen Spielregeln des Deutschen Turnerbundes (DTB) und die Ordnung des Fachbereiches Spiele (OFS) des DTB. Seit dem Deutschen Turnfest in Frankfurt 1983 ist das Zweier-Prellballspiel fester Bestandteil jeder großen Sportveranstaltung des Deutschen Turner-Bundes und des Hessischen Turnverbandes (HTV). Seit 1993 sind die Spielregeln offiziell Bestandteil im DTB.


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