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Skilanglauf

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Skilanglauf

Als Wettkampf wurde der Skilanglauf erstmals im 19. Jahrhundert in Skandinavien ausgetragen, der erste bedeutende Wettkampf fand 1892 am Holmenkollen (Oslo) statt. Seit 1924 ist Skilanglauf fester Bestandteil der Olympischen Winterspiele, seit 1952 ist Skilanglauf auch für Frauen olympisch.

Beim Skilanglauf wird fast jeder Muskel des Körpers beansprucht, die Arme sind Ausgangspunkt der Geschwindigkeit. Bei der klassischen Technik wird das eine Bein abgestoßen, während das andere mit dem Ski gleitet. Jeder Schritt wird durch einen Stockschub mit dem gegenüberliegenden Arm unterstützt.

Die freie Technik, die in den 70er Jahren entwickelt wurde, gleicht den Bewegungen beim Eisschnelllauf. Hierbei wird das innere Ende des Skis gleichzeitig in einem Winkel von ca. 45 ° rück- und auswärts gestoßen. Mit dieser Technik läuft man normalerweise schneller als mit der klassischen Technik.

Zur Standardausrüstung gehören Langlaufski, sowie Stöcke und Schuhe. Je nach Langlauftechnik werden spezielle Langlaufski verwendet. Grundsätzlich sollte die Gleitzone aller Ski mit Gleitwachs behandelt werden, um den Belag vor Korrosion zu schützen und optimale Gleiteigenschaften zu erzielen.

In der Wintersaison wird jährlich für Männer und Frauen der Skilanglauf-Weltcup ausgetragen. Alle 2 Jahre finden die nordischen Ski-Weltmeisterschaften statt. Bei Olympischen Spielen und Weltmeisterschaften stehen im Skilanglauf jeweils 6 Wettbewerbe für Männer und Frauen an.


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