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Squash

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Squash

Squash entstand in der Mitte des 19. Jahrhunderts in England und verbreitete sich von dort aus zunächst im Commonwealth. Deutschland erreicht Squash in den 1930er Jahren, wo in Berlin von Siemens die ersten Squashcourts gebaut wurden.

Einen richtigen Aufschwung erlebte Squash in Deutschland erst ab den 1970er Jahren. Seit 2005 ist eine leicht abnehmende Tendenz bei der Zahl der Anlagen erkennbar.

Squash ist ein Ballsport für zwei Spieler. Es wird in einem durch vier Wände begrenzten Raum von 9,75 m Länge und 6,40 m Breite, Court genannt, gespielt. An den Wänden des Courts, die als Vorderwand (Stirnwand), Rückwand und Seitenwände bezeichnet werden, befinden sich rote Markierungen, die das Spielfeld begrenzen.

Die Spieler verwenden Squashschläger, die optisch den Badmintonschläger gleichen und einen speziellen Squashball. Im Gegensatz zu Badminton stehen sich die Spieler nicht gegenüber, sondern parallel zu einander im selben Spielfeld, das nur durch eine Mittellinie getrennt ist.

Der Squashball wird aus dem Aufschlagviereck des Platzes an die Vorderwand gespielt. Dort muss der Ball oberhalb der Aufschlaglinie aufkommen und ins gegenüberliegende, durch die Mittellinie getrenntes Aufschlagfeld zurückfliegen. Dabei darf der Ball alle Wände berühren.

Ziel des Spieles ist es, den Ball so zu schlagen, dass der Gegner ihn nicht mehr erreichen kann, bevor er zum zweiten Mal den Boden berührt.

Der Squashball ist schwarz und aus Weichgummi. Es gibt unterschiedliche Bälle, die sich durch ihre Sprungeigenschaften von sehr langsam bis schnell unterscheiden. Die langsamen Bälle springen nur sehr wenig vom Boden ab und sind daher sehr schwer zu erreichen.


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