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Windsurfen

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Windsurfen

Windsurfen hat sich aus dem Wellenreiten entwickelt. Im November 1964 zeichnete Newman Darby sein Darby Sailboard , eine bebilderte Selbstbauanleitung für sein Segelbrett und baute mehrere dieser Sailboards. Im Jahr 1967 startete ein Amerikaner erstmals mit einem Windsurfer. Mitte der achtziger Jahre erlebte das Windsurfen einen Aufschwung zum Trendsport. Seitdem ist eine abnehmende Tendenz erkennbar.

Windsurfen ist eine Wassersportart, bei der man sich auf einem Surfbrett stehend, mit Hilfe eines Segels im Wasser fortbewegt. Das Segel ist freibeweglich mit dem Brett verbunden.

Das Surfbrett ist ein stromlinienförmiger Schwimmkörper mit einer Länge zwischen 2,0 und 3,0 m und einer Breite zwischen 50 cm bis 100 cm. Das Volumen, das für den Auftrieb des Brettes verantwortlich ist, richtet sich nach dem Gewicht und Können des Surfers zwischen 50 und etwa 300 Liter. Für ungeübte Sportler sollte das Surfbrett möglichst viel Volumen und damit Auftrieb haben, um besonders kippstabil zu sein. Der Mastfuß am Surfbrett ist über eine freibewegliche Verbindung, den Powerjoint, mit dem Rigg verbunden. Das Rigg besteht aus einem biegefähigen Mast, einem Gabelbaum zum Festhalten und dem Segel.

Es werden jährlich Surfweltmeisterschaften in den Disziplinen Wave, Freestyle, Slalom, Supercross ausgetragen. Im deutschsprachigen Raum finden diese Wettbewerbe meist auf Sylt oder in Podersdorf statt. Der Windsurf World Cup Sylt ist die größte Veranstaltung ihrer Art, die regelmäßig ausgetragen wird.


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