DOC_Cardiophobie
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Cardiophobie

  
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Cardiophobie

Bei der Cardiophobie handelt es sich um eine Angststörung, bei der man befürchtet, an einer bedrohlichen Herzerkrankung zu leiden oder einen Herzinfarkt zu bekommen. Zumeist haben die Betroffenen viele verschiedene Untersuchungen hinter sich, bei denen jedoch keine Hinweise für eine Herzerkrankung gefunden wurden.

Bei einem Cardiophobiker kreisen die Gedanken auch bei körperlichem Wohlbefinden um die eigene Herztätigkeit. Vermeintliche Symptome und Angstreaktionen steigern sich und können zu akuter Todesangst führen. Die Betroffenen kontrollieren regelmäßig ihren Puls, um das Herz zu schonen, wird jede körperliche Anstrengung vermieden. Aktivitäten werden zuerst daraufhin überprüft, ob sie für das Herz gefährlich sein könnten. Fahrtstrecken mit dem Auto werden beispielsweise so gewählt, dass im Notfall schnelle Hilfe gewährleistet ist.

Menschen mit einer Cardiophobie sind oftmals dauerhaft in medizinischer Behandlung, ist ein Arzt anwesend, geht es den Betroffenen oftmals sofort wieder besser. Folge dieser Angststörung ist zumeist eine Vereinsamung bzw. soziale Abkapselung. Für diese Menschen wird es immer schwieriger, das tägliche Leben zu bewältigen. Therapiemöglichkeiten sind Medikamente zur Blutdruckregulation und/oder eine Psychotherapie.


LEXO-Tags

Phobie, Phopien, Angst, Angstzustand, Krankheit

Ergänzungen

  • 1
    2016-04-25 14:11:45
    Das ist richtig scheiße.
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