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Furtwangen im Schwarzwald

Furtwangen im Schwarzwald


Furtwangen ist die höchst gelegene Stadt in Baden-Württemberg, sie liegt im Tal der oberen Breg, einem der beiden Quellflüsse der Donau. Eine florierende Wirtschaft, Sehenswürdigkeiten und ein vielseitiges Freizeit- und Kulturangebot machen die Uhrenstadt lebens- und liebenswert. Dass Furtwangen im Schwarzwald für Feriengäste ein begehrter Urlaubsort ist, liegt vor allem an der intakten Natur und dem großen Freizeitangebot sowohl für den Erholungssuchenden, als auch für den Aktiv-Urlauber gleichermaßen. In Furtwangen können Sie Wandern, Schwimmen, Radfahren, Tennis (Halle und Freiplätze), Reiten, Angeln und noch vieles mehr. Im Winter bieten wir Ihnen Skifahren an mehreren Skiliften, über 50 km gespurte Langlaufloipen und Winterwandern.


Die Geschichte:

Im frühen 17. Jahrhundert begannen Bauern auf den Höfen in der Umgebung von Furtwangen während der verschneiten Wintermonate die ersten Schwarzwälder Uhren herzustellen, um ihr dürftiges Auskommen aufzubessern. Damals waren es noch ganz einfache Zeitmesser mit nur einem Zeiger, die fast ganz aus Holz gefertigt wurden. Im laufe der Jahre wurden diese Uhren immer weiterentwickelt. Im 18. Jahrhundert baute man schliesslich Schlag- und Musikwerke ein. Im Jahre 1740 entstand die erste Kuckucksuhr; deren Erfinder Franz Anton Ketterer war. Im Jahre 1850 wurde in Furtwangen die staatliche Uhrmacherschule gegründet. Das Deutsche Uhrenmuseum zählt zu den größten Museen seiner Art. Mit mehr als tausend Exemplaren sämtlicher Epochen besitzt das Deutsche Uhrenmuseum die umfangreichste Uhrensammlung in Deutschland. Zu den bedeutendsten Stücken gehören die astronomische Uhr von Pater Thaddäus Rinderle, das Planetarium des Pfarrers Philip Matthäus Hahn und eine Schwarzwälder Uhr aus dem Jahre 1740 - mit Wecker und Monatsanzeige. Sämtliche Uhren funktionieren, sind aufgezogen, ticken, schlagen, läuten oder spielen kleine Musikstücke.


Hochschule Furtwangen University

Die Hochschule Furtwangen University ist die Nachfolgeinstitution der 1850 gegründeten Großherzoglich Badischen Uhrmacherschule sowie der 1947 gegründeten Staatlichen Ingenieurschule für Feinwerktechnik. 1963 wurde die Feinwerktechnik durch die Abteilung "Elektronik" ergänzt, bereits 1968 kam die Informatik als erste Studienrichtung dieser Art in Deutschland dazu. 1971 entstand aus dieser populären "Ingenieurschmiede" die Hochschule Furtwangen University. Heute bietet die Hochschule Furtwangen University ein breites Spektrum von 27 Studiengängen in den Bereichen Technik, Informatik, Wirtschaftsingenieurwesen und internationale Wirtschaft an. Die Fachhochschule Furtwangen ist eine der aktivsten Hochschulen bei der Zusammenarbeit mit Industrie und Wirtschaft. Zudem ist das seit 1987 eingerichtete Institut für Angewandte Forschung mit seinen Schwerpunkten Mikrosystemtechnik, Oberflächentechnik , Umwelttechnik und Umweltmanagement ein attraktiver Partner der Industrie. Die 1995 gegründete Teleakademie der Fachhochschule hat ebenfalls einen hervorragenden Ruf im Bereich zielgruppenorientierter Tele-Bildungsangebote via Internet und Video erworben.

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