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Konstantin

Konstantin

PERSONENDATEN:


NAME: Flavius Valerius Constantinus
GEBURTSDATUM: 27.02 zwischen 272 und 285 in Naissus, Moesia Prima
STERBEDATUM: 22.Mai 337 in Nikomedia, Bithynia et Pontus



Werdegang:

Flavius Valerius Constantinus, auch besser besser bekannt als Konstantin der Große oder Konstantin der I., herrschte von 306 bis 337 als römischer Kaiser. Er herrschte jedoch erst ab 324 als alleiniger Herrscher.

Konstantins Regierungszeit ist hauptsächlich wegen der von ihm eingeleiteten konstantinischen Wende - mit der der Siegeszug des Christentums begann - historisch bedeutend.

Diese nahm ihren Anfang in dem Einsatz des Christusmonogramms in der Schlacht an der Milyischen Brücke im Jahr 312. Dort siegte Konstantin über seinen Rivalen Maxentius. Nach den Ausführungen von Laktanz und Eusebius war der Christengott sein "Schlachtenhelfer." 313 trat das sog. Toleranzedikt von Mailand in Kraft, das im ganzen Reich Religionsfreiheit garantierte und somit auch das Christentum erlaubte.

In der Folgezeit privilegierte Konstantin das Christentum weiterhin, wobei er den Wiederaufbau der Kirchen unterstützte, eine rechtliche Gleichstellung christlicher Geistlicher förderte. Zudem berief er 325 das erste Konzil von Nicäa ein um innerchristliche Streitigkeiten (arianischer Streit) beizulegen.

324/26 verlegte Konstantin den Kaisersitz in den Osten des Reiches nach Nova Roma (Neu-Rom). Nach seinem Tode wurde es ihm zu Ehren allgemein Konstantinopel (Stadt des Konstantin) genannt. Abgesehen von den historisch belegten Tatsachen gibt es viele Einzelheiten bezüglich Konstantin, die bis heute offen sind. Dazu gehört insbesondere, wie sein tatsächliches Verhältnis zum Christentum war.


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