Flüsse Südamerika

Die längsten Flüsse Südamerikas münden in den Atlantischen Ozean. Die meisten kleineren Flüsse des Kontinents münden in einen von den drei Hauptströmen Amazonas, den Orinoco und das Stromsystem von Paraguay und Paraná. Diese durchqueren überwiegend flaches Gelände, bilden keine Stromschnellen und sind somit Verkehrsleitlinien in das Innere des Kontinents.

Das Flussnetz Südamerikas ist sehr gut entwickelt und gehört zu den dichtesten weltweit. Der größte Teil der Flüsse wird aus Niederschlägen versorgt und ist deshalb abhängig vom Klima.

Der Amazonas ist der wasserreichste Fluss der Erde. Mit rund 6.400 km Länge durchquert er fast den gesamten südamerikanischen Kontinent und ist damit der zweitlängste Fluss der Welt. Mehr als 10.000 Flüsse münden in den Amazonas. Am Mündungsdelta fließen 190.000 m³ Wasser pro Sekunde in den Atlantik. Das sind rund 6 Billionen m³ im Jahr.

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