Bergamasker Alpen

Diese Gebirgszüge gehören zu den Südalpen in Norditalien. Sie bilden einen Teil der südlichen Kalkalpen und erstrecken sich vom Comer See weiter zum Val Camonica und letzlich zuum Lago d'Iseo im Osten.
Die nördliche Grenze wird durch das Veltlin markiert und die südliche begrenzt die Poebene.

Der Hauptkamm in den Hochgebirgszügen besteht aus kristallinen Gesteinen.
Ansonsten findet man mehr Kalksten, weshalb sie auch zu den Kalkalpen geordnet werden.
In den bewohnten Südtälern hat sich mit der Zeit ein Industriegebiet angesiedelt, in welches unter anderem Eisen, Zement, Textilien, und Mineralwasser hergestellt oder verarbeitete wird.

Die Bergamasker Alpen erfreuen sich noch keiner großen Popularität, diesseits der Alpen und bieten deswegen noch großartige und ungeahnte Entdeckungs- und Entfaltungsmöglichkeiten.

Die Natur zeigt sich in diesem Gebiet von jeder Seite und man hat die Gelegenheit reizende Voralbhöhen zu sehen, sich von kühlen Felsnadeln beeindrucken lassen oder die mächtige Gipfelwelt der Dreitausender zu besteigen.

Insgesamt gibt es in den Bergamasker Alpen drei davon und der höchste Gipfel von ihnen ist der Pizzo di Coca mit 3052 m.

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