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Immacolata Concezione (8. Dezember)

  

Immacolata Concezione (8. Dezember)

Mariä Empfängnis

Bei der Mariä Enpfängnis geht es um die Unbefleckte Empfängnis durch Anna die Mutter von Maria und nicht wie oft fälschlich angenommen um die Unbefleckte Empfängnis Jesus durch Maria.

Geschichte zu Mariä Empfängnis

Seit dem 9. Jahrhundert ist die Maria Empfängnis ein eigenes kirchliches Fest. 1854 verkündete Papst Pius IX. das Dogma von der Unbefleckten Empfängnis nicht nur des Gottessohnes Jesus durch Maria, sondern auch der Maria durch Anna. Bei der Empfängnis Christi ist nach katholischer Lehre das Entscheidende die Empfängnis durch die Kraft des Heiligen Geistes und die unversehrte Jungfrauschaft der Gottesmutter Maria vor, während und nach der Geburt.

Brauchtum zu Mariä Empfängnis

Seit 1953 pflegen die Päpste in Rom den Brauch, sich am Nachmittag des 8. Dezembers zur Säule der Unbefleckten Empfängnis auf der Piazza di Spagna in Rom zu begeben, um sich - nach der Übergabe eines Blumengebindes - im Gebet vertrauensvoll an die heilige Jungfrau zu wenden. Die katholische Kirche gewährt demjenigen Gläubigen Teilablass, der an einer öffentlich abgehaltenen Gebetsnovene zur Vorbereitung auf dieses Fest teilnimmt.


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