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Viernes Santo (Karfreitag)

  
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Viernes Santo (Karfreitag)

Viernes Santo ist in ganz Spanien ein gesetzlicher Feiertag. Er ist der Freitag vor Ostern. Da sein Datum durch das Osterdatum wie das jüdische Hauptfest Pessach über den Mondkalender bestimmt wird, gibt es kein festes Datum.

Brauchtum zu Viernes Santo

Der Viernes Santo ist der Tag der Kreuzigung Christi. An diesem Tag finden in Sevilla, Malaga, Granada und vielen anderen Städten die grössten und bedeutendsten Osterprozessionen statt. Die Mitglieder der zahlreichen Cofradías oder Hermandades (Bruderschaften) tragen dann im Büßergewand ihre Heiligenstatuen, die zum Teil einige Tonnen wiegen, durch die Strassen. Trotz unterschiedlicher Farben haben die Gewänder der Bruderschaften eines gemeinsam: Die spitzen Kapuzen, die den Kopf und das Gesicht bedecken, so dass man nur die Augen sehen kann. Es gilt als eine hohe Ehre, mit dabei sein zu dürfen, wenn diese Figuren feierlich durch die Stadt ziehen. Die Gläubigen, die "nur" an den Prozessionen teilnehmen tragen am Viernes Santo Trauerkleidung. Die Männer tragen schwarze Anzüge, die Frauen schwarze Kleider mit langen Ärmeln um so ihren Respekt und die Ehrerbietung vor dem Tod Jesu am Kreuz auszudrücken.

Essen zu Viernes Santo

An Viernes Santo ist Fleisch ist verboten. Stattdessen essen die Spanier Kichererbseneintopf, Kabeljau oder Torrijas (eine Art Arme Ritter), das sind gebackene Weißbrotscheiben mit Zimt und Zucker oder Likör.


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