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Schiller, Friedrich von

  

Schiller, Friedrich von

das höchste aber / Von allen Gütern ist der Frauen Schönheit

das Paradies der Länder, / Das Gott liebt wie den Apfel seines Auges

dem Mann kann geholfen werden

dem Mutigen hilft Gott!

der Einfall / War kindisch, aber göttlich schön

der Glaube macht lebendig

im Krieg gilt jeder Vorteil

Mars regiert die Stunde

was ist / Vergeßlicher als Dankbarkeit?

Aber auch aus entwölkter Höhe / Kann der zündende Donner schlagen / Darum in deinen fröhlichen Tagen / Fürchte des Unglücks tückische Nähe!

Aber der Krieg hat auch seine Ehre, / Der Beweger des Menschengeschicks

Ach! Es geschehen keine Wunder mehr!

Allmächt'ge Liebe! Göttliche! Wohl nennt / Man dich mit Recht die Königin der Seelen!

An dem Himmel herauf mit leisen Schritten / Kommt die duftende Nacht ihr folgt die süße / Liebe Ruhet und liebet, / Phöbus, der liebende, ruht

An der Quelle saß der Knabe, Blumen wand er sich zum Kranz


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