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Chrysokoll

  
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Chrysokoll

Chrysokoll, auch als Chrysokolla, Kieselkupfer, Kieselmalachit, Kupferkiesel, Kupfergrün oder Berggrün bekannt, gehört mineralogisch betrachtet zur Kupfersilikat-Familie. Es ist ein häufig vorkommendes Mineral aus der Mineralklasse der Ring-Silicate und kristallisiert im orthorhombischen Kristallsystem. Der Chrysokoll entwickelt überwiegend mikrokristalline Formen oder traubenförmige, körnige bis erdige Aggregate in fleckiger, grünblauer Farbe verschiedener Tönungen.

Name: Chrysokoll
Hauptvorkommen: USA, Chile, Mexiko, Ural, Namibia
Farbe: blau, grün, mit grünlichweißem Strich
Mineralart: Kupfersilikat
Mohshärte: 2-4
Dichte (g/cm³): 2,2
Bruch: uneben, muschelig

Verwendung:
Chrysokoll ist als Rohstoff ein wichtiger Kupfer-Erz Lieferant. Das Kupfermineral hat auch giftige Eigenschaften und wird deshalb unter anderem als Antifouling-Zusatz für Unterwasseranstriche vor allem im Schiffbau verwendet. Weiterhin ist der Chrysokoll aufgrund seiner blau-grün getupften Oberfläche auch ein beliebter Schmuckstein. Er ist jedoch wegen seiner geringen Härte, Wassereinlagerung und Rissneigung sehr empfindlich auf größere Erwärmungen, sowie physikalische und chemische Beanspruchung. Die schönfarbigen Varietäten werden zu Ziergegenständen und vorzugsweise als Cabochon verschliffen, verarbeitet.


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