Hinduismus

Zu einer der großen (ca. 900 Millionen Anhänger) und ältesten Weltreligionen zählt der Hinduismus.

Sein Ursprung liegt in Indien. Veden werden die ältesten heiligen Schriften des Hinduismus genannt. Bei genauer Betrachtung des Hinduismus stellt sich heraus, dass es sich hierbei nicht um eine einzelne Religionsgemeinschaft, sondern um viele stark miteinander verbundene Religionsgemeinschaften handelt.

Auch die spirituellen Belange und Gottesvorstellungen sowie die Ansichten über Leben, Tod und Erlösung sind in den jeweiligen Strömungen sehr unterschiedlich. Die meisten Anhänger des Hinduismus, genannt Hindus, glauben an die Wiedergeburt (Reinkarnation).

Die religiösen Lehrer, die Gurus, werden von den Anhängern sehr verehrt und haben für diesen einen hohen Stellenwert. Unter den vielen Göttern sucht sich der Anhänger des Hinduismus seinen Gott aus, welchen er anbetet. Auch wenn Theologie und Philosophie der verschiedenen Glaubensrichtungen nicht übereinstimmen, beten und feiern die Hindus dennoch miteinander.

Tempel werden eher alleine besucht, Rituale und Feiern finden jedoch meistens im Familienkreis statt. Vor allem wird auch die Natur sehr stark in das religiöse Leben des Hindus mit einbezogen.

Die unterschiedlichen Gottheiten sind für ihn nur Ausdruck und Manifestation der einzelnen göttlichen Aspekte. Auch andere Religionen wie etwa der Buddhismus haben sich aus dem Hinduismus entwickelt, was auch heute noch in vielen Tempelanlagen in Nepal sichtbar ist.


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