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Hindernislauf

Hindernislauf

Der Hindernislauf soll um 1850 aus einer Wette von Oxforder Studenten entstanden sein. Im Jahr 1879 war der Hindernislauf Teil der englischen Leichtathletik-Meisterschaften.

Beim Hindernislauf handelt es sich um einen leichtathletischen Laufwettbewerb ├╝ber 3000 m. Bei diesem m├╝ssen auf ca. 7,5 Stadienrunden jeweils 4 H├╝rden sowie eine H├╝rde mit Wassergraben ├╝berwunden werden.

Die H├╝rden haben f├╝r M├Ąnner die H├Âhe von 91,4 cm und f├╝r Frauen von 76,2 cm. Als Breite sind mindestens 3,96 m vorgeschrieben, h├Ąufig werden breitere H├╝rden verwendet. Im Gegensatz zum H├╝rdenlauf stehen die Hindernisse fest. Die erste H├╝rde darf erst nach dem erstmaligen ├ťberlaufen der Ziellinie zu ├╝berwinden sein. Da die L├Ąufer auf der Gegengeraden starten, m├╝ssen deshalb Helfer 2 der H├╝rden erst nach dem Start in die Laufbahn tragen.

Der Wassergraben befindet sich zumeist hinter einer H├╝rde im Innenraum der Laufbahn im Bereich der zweiten Kurve nach der Ziellinie. Dieser hat eine Breite und eine L├Ąnge von jeweils 3,66 m, am Beginn der Wasserfl├Ąche ist er 70 cm tief.

Ins Olympische Programm kam der Hindernislauf im Jahr 1900, zun├Ąchst mit Laufstrecken von 2500 und 4000 m. Im Jahr 1904 wurden nur die 2500 m gelaufen, 1908 die 3200 m-Strecke. Die bis heute gelaufene Strecke von 3000 m wurde bei den Olympischen Spieles des Jahres 1928 eingef├╝hrt. Seit 1998 gibt es den Hindernislauf f├╝r Frauen, der im Jahr 2005 bei der Leichtathletik-Weltmeisterschaft erstmals auf dem Programm stand.


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