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Sportakrobatik

Sportakrobatik

In Deutschland ist die Akrobatik aus der Schwerathletik entstanden, 1912 fanden erste Wettk√§mpfe statt. Ab 1930 wurde Akrobatik in Wettk√§mpfe integriert, 1932 bei den Olympischen Spielen in Los Angeles als olympische Disziplin eingef√ľhrt. Im Nationalsozialismus wurde Akrobatik als olympische Disziplin wieder gestrichen und nie mehr eingef√ľhrt.

Die Sportakrobatik hat sich aus dem Kunstkraftsport unter Einbeziehung von Elementen aus dem Bodenturnen entwickelt. Sportakrobatik enth√§lt akrobatische, t√§nzerische, gymnastische sowie kraft- und mutbetonte √úbungsteile. Der Wettkampfsport beinhaltet Springen, Paar- und Gruppen√ľbungen. Kunstkraftsport war bis zum Jahr 1971 eine Fachsparte im Deutschen Athletenbund. Dieser wird als breitensportliche Disziplin innerhalb des Deutschen Sportakrobatik Bundes weiterhin gepflegt.

Sportakrobaten turnen auf einer 12 x 12 m gro√üen, gefederten Bodenfl√§che. Das Wettkampfprogramm setzt sich aus einer Balance-, einer Dynamic-, und einer kombinierten √úbung als Mehrkampf zusammen. Meistertitel gibt es auch f√ľr die Balance-, und Dynamic-√úbung, die sich vom Charakter her grundlegend unterscheiden. Die Wettbewerbe werden in Altersgruppen der Sch√ľler, Jugend, Junioren und Senioren gegliedert.

International wird die Sportakrobatik wie durch die Fédération Internationale de Gymnastique (FIG, Internationaler Turnverband) und die Union Européenne de Gymnastique (UEG, Europäische Turnunion) vertreten.


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Sportarten, Sportart, Sport, Art, Sportart mit S

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