Canophobie

Der Begriff Canophobie beschreibt die Angst vor Hunden. Nach einer Theorie könnte diese aus der Urangst der Menschen vor wilden Tieren wie u. a. dem Wolf entstanden sein.

Zumeist haben jedoch Menschen mit Canophobie eine traumatische Erfahrung mit Hunden erlebt. Beispielsweise kann ein Kind, das von einem Hund angefallen wurde, sehr lange an einer Canophobie leiden.

Manchmal können hinter dieser Angststörung auch andere traumatische Erfahrungen stecken, die nicht ursächlich in Verbindung mit einem Hund stehen. Phobien vor Lebewesen stellen nach Meinung einiger Psychologen oftmals einen Abwehrmechanismus einer tiefer sitzenden Traumatisierung dar. Oftmals ist eine Auflösung der Phobie durch die Arbeit an der Canophobie nicht möglich, da das ursprüngliche Trauma bestehen bleibt.


LEXO-Tags

Phobie, Phopien, Angst, Angstzustand, Krankheit

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