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Radioiodtherapie

  

Radioiodtherapie

Zur Behandlung der Schilddrüsenautonomie, der Basedow-Krankheit, der Schilddrüsenvergrößerung und bestimmter Formen des Schilddrüsenkrebses wird seit den 1940er Jahren die Radioiodtherapie (RIT, auch Radiojodtherapie, RJT) als ein nuklearmedizinisches Therapieverfahren angewendet. Dabei wird das radioaktive Iod-Isotop 131Iod, das ein überwiegender Beta-Strahler mit einer Halbwertszeit von acht Tagen ist, eingesetzt.

Die Radioiodtherapie gilt als nebenwirkungsarm und auch in der langjährigen Verlaufsbeobachtung als sicher. In Deutschland existieren etwa 150 Therapieeinrichtungen, in denen etwa 60.000 bis 70.000 Behandlungen jährlich alle stationär durchgeführt werden.


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