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Stallone, Sylvester

  
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Stallone, Sylvester

Personendaten:


NAME: Michael Sylvester "Sly" Enzio Stallone
GEBURTSDATUM:   6.7.1946
GEBURTSORT: New York, New York, USA



Werdegang

Sylvester Stallone ist geboren in New York und aufgewachsen in einem Vorort von Philadelphia.
Seine Mutter hieß Jacqueline "Jackie" Stallone und sein Vater war Frank Stallone Senior welcher den ursprünglichen Familiennamen Staglione aus Italien mitbrachte und einbürgerte.
Sylvester Stallones Bruder Frank ist heute ebenfalls Schauspieler wie er selbst und versucht sich außerdem als Sänger und Songwriter.
Die Kindheit des heutigen Actionstars war nicht gerade leicht, da er seit seiner Geburt an einer Nervenlähmung im Gesicht leitete. Aufgrund dessen riet man ihm von der Schauspielerkarriere ab.
In seiner Schulzeit machte er erste Schritte als Schauspieler und feierte als Footballspieler Erfolge mit seinem Team in der Landesliga.
Weitere zwei Jahre wurde Stallon auch in der Schweiz ausgebildet, bevor er dann wieder in die USA zurückkehrte, sich dort an der Universität von Miami einschrieb um sich als Autor zu versuchen.
Den Abschluss machte er nicht, da er kurz davor entschloss sich auf seine Schauspielkarriere zu konzentrieren.
Nach verschiedenen kleinen Theaterrollen und Filmen trat er sogar als Hauptdarsteller, für 200 US-Dollar, in einem Pornofilm auf.
Dem folgten dann diverse Kurzauftritte unter anderem auch in Filmen von Woody Allen wie Bananas oder von Norman Jewisons Gewerkschaftsfilm F.I.S.T. - Ein Mann geht seinen Weg.
1976 schrieb Sivester Stallone ein handschriftliches Drehbuch und erschuf die Figur des ehrgeizigen Boxers Rocky Balboa. Inspiriert zu diesem Boxer-Drama haben ihm Muhammad Alis Weltmeisterkämpfe.
Er bot es vielen Filmproduzenten an, jedoch mit der Bedingung, die Hauptrolle selbst zu spielen. Letztlich fand er doch noch jemanden und verkaufte sein Drehbuch an Irwin Winkler.
Stallone war mit einer geringen Gage zufrieden, im Gegenzug durfte er die Hauptrolle übernehmen und sicherte sich noch eine hohe Gewinnbeteiligung.
"Rocky" wurde 1976 zum großen Überraschungserfolg und Stallone über Nacht zum Weltstar. Der Film bekam insgesamt 10 Oskarnominierungen und gewann drei für den besten Film, die beste Regie und den besten Schnitt.
Auf diesen Teil folgten dann noch fünf Fortsetzungen, welche nicht ganz so anspruchsvoll waren wie das Original aber trotzdem zu Kassenschlagern wurden.
Ein weiterer kommerzieller Erfolg wurde 1982 sein Actionfilm Rambo und auch bei diesem Film musste man nicht lange auf Fortsetzungen warten. Teil 2 folgte zwei Jahre später und 1988 schließlich der 3.Teil.
Weitere Erfolge brachten die Filme "Judge Dredd", "Cliffhanger", "Demolition Man", "The Specialist" und "Tango & Cash".
Im Jahr 2001 drehte er noch "Im Auge der Angst" und "Driven".
Darauf folgten eine Reihe von Filmen die nur kurzweilig in den amerikanischen Kinos waren "Avenging Angelo" oder "Shade" schafften es nicht einmal in die deutschen Kinos.
Für sein Comeback begann er an den Fortsetzungen zu den beiden erfolgreichsten Rollen Rocky und Rambo.
Der Plan ging auf als der neue "Rocky" in die Kinos kam und man konnte einfach die Besucherzahlen und Kritiken für sich sprechen lassen.
Die Dreharbeiten für den neuen Rambo- Teil begannen erst dieses Jahr im März 2007.

Filmographie

1970: The Party at Kitty and Stud's
1970: Der letzte Ausweg
1970: Blood Line - Ein tödlicher Plan
1971: Bananas
1974: Das Nervenbündel
1974: Brooklyn Blues
1974: Mandingo
1975: Fahr zur Hölle, Liebling
1975: Capone
1975: Frankensteins Todesrennen
1976: Cannonball
1976: Rocky
1978: Vorhof zum Paradies
1978: F.I.S.T. – Ein Mann geht seinen Weg
1979: Rocky II
1981: Nachtfalken
1981: Flucht oder Sieg
1982: Rocky III – Das Auge des Tigers
1982: Rambo
1983: Staying Alive
1984: Der Senkrechtstarter
1985: Rambo 2 – Der Auftrag
1985: Rocky IV – Der Kampf des Jahrhunderts
1986: Die City-Cobra

1987: Over the Top
1988: Rambo 3
1989: Lock Up – Überleben ist alles
1989: Tango und Cash
1990: Rocky V
1991: Oscar – Vom Regen in die Traufe
1992: Stop! Oder meine Mami schießt
1993: Cliffhanger – Nur die Starken überleben
1993: Demolition Man
1994: Der Spezialist
1995: Judge Dredd
1995: Assassins - Die Killer
1996: Daylight
1997: Burn Hollywood Burn – Fahr zur Hölle,          Hollywood
1997: Cop Land
2000: Get Carter – Die Wahrheit tut weh
2001: Driven
2002: D-Tox – Im Auge der Angst
2002: Avenging Angelo
2003: Shade
2003: Taxi 3
2003: Spy Kids 3-D: Game Over
2006: Rocky Balboa

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