Schleife


Als Schleife bezeichnet man eine Kontrollstruktur in Programmiersprachen. Sie kann Folgen von Anweisungen mehrfach durchlaufen und gilt allgemein als wesentliches Steuerelement und Bestandteil von Programmen.

Der Aufbau:
  • Schleifenkopf - Bestimmt die Anzahl der Schleifendurchgänge
  • Schleifenrumpf - Enthält die Anweisungen, die sich bis zum Ende wiederholen
  • Schleifenfuß - Kennzeichnet das Ende der Schleife


  • Im Allgemeinen unterscheidet man zwei Typen von Schleifen, welche dann wieder in sich differenziert werden:

    Die Zählschleifen:
    Sie besitzt eine genau definierte Anzahl an Durchläufen.
    Zum Beispiel eine Anzahl von 6 Durchläufen oder eine Anzahl von n Durchläufen. Die Variable n steht in diesem Fall für einen Wert der erst bei der Programmausführung festgelegt wird. Eine der bekanntesten Zählschleifen ist die "For-Schleife."

    Bedingte Schleifen:
    Sie wird von der Abbruchbedingung gesteuert. Das heißt die Anzahl der Wiederholungen steht in Abhängigkeit mit der Bedingung. Zum Beispiel soll die Schleife so lange durchlaufen werden, bis y kleiner x ist. Die bekannteste bedingte Schleife ist die "While-Schleife."

    Eine exakte Formulierung der Abbruchbedingung ist hier sehr wichtig, da sonst Endlosschleifen entstehen können. Diese Schleifen erreichen nie ihre Abbruchbedingung oder besitzen gar keine. Wenn dies passiert kann sie nur noch von Außen unterbrochen werden.

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