Vulkane Asien

Vulkane befinden sich in Asien v. a. auf Kamtschatka in Russland, auf Japan, auf den Philippinen und in Indonesien.

Auf der russischen Halbinsel Kamtschatka liegen allein 160 Vulkane, darunter der 4.750 m hohe Kljutschewskaja Sopka, von denen 28 aktiv sind, sowie zahlreiche Geysire. Auf den Philippinen, deren mehr als 7.000 Inseln fast alle vulkanischen Ursprungs sind, sind heute etwa 20 Vulkane aktiv, darunter der Pinatubo (1.486 m) und der Mayon (2.462 m).

Unter den rund 240 Vulkanen auf den japanischen Inseln, von denen rund 40 aktiv sind, nimmt der 3.776 m hohe Fujisan eine besondere Position im Glauben der Menschen ein.

Andere Vulkane auf den japanischen Inseln sind u. a. der Akagi (1.828 m), das Vulkanmassiv des Ontake-san (Kengamine: 3.067 m), der Rishiri (1.721 m) und die Vulkangruppe Bandai.

Weitere Vulkane Asiens liegen zum Beispiel in der Mongolei, in China, auf der koreanischen Halbinsel, in Vietnam und Myanmar, auf den Andamanen, dem indischen Subkontinent und weiter westlich auf der arabischen Halbinsel, in Iran, Syrien, Georgien und in der Türkei.

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