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Rousseau, Jean-Jacques

  
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Rousseau, Jean-Jacques

All unsre Sitten sind nichts als Unterwerfung, Druck und Zwang

Beleidigungen sind die Argumente derer, die unrecht haben

Das Geld, das man hat, verhilft uns zur Freiheit das Geld, dem man nachjagt, macht uns zu Knechten

Das Prinzip staatlichen Lebens liegt in der Souveränität

Der Dämon des Besitzens verpestet alles, was er berührt

Der Mensch bequemt sich ungern zum Denken. Wenn er aber damit beginnt, hört er nicht wieder auf

Der Mensch wird frei geboren, und überall liegt er in Ketten

Der Tonfall ist die Seele der Sprache, er verleiht ihr Gefühl und Wahrhaftigkeit

Die Bäume, die Sträucher, die Pflanzen sind der Schmuck und das Gewand der Erde

Die einzige nützliche Seite der Heilkunst ist die Hygiene

Die Feinschmeckerei ist das Laster der leeren Herzen. Die Seele des Feinschmeckers sitzt in seinem Gaumen; er ist nur zum Essen geschaffen, und in seiner stumpfsinnigen Unzulänglichkeit ist er nur bei Tisch am richtigen Platz

Die Hälfte unsres Lebens sind wir blind

Die legislative Gewalt ist das Herz des Staates, die executive Gewalt ist sein Gehirn

Die Stadt ist der Schlund, der das Menschengeschlecht verschlingt. Nach einigen Generationen geht die Rasse zugrunde oder entartet


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Rousseau, Jean-Jacques Seiten: [1] [2] [3] 


 
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