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Orographische Gewitter

  

Orographische Gewitter

Orographische Gewitter entstehen, wenn eine Luftmasse anstatt auf eine andere zu treffen auf ein Hindernis wie zum Beispiel einen Berg trifft und aufgeleitet wird.
Überströmen feuchtwarme Luftmassen ein Gebirgshindernis werden sie gehoben und labilisiert.
Die Luft kühlt sich deswegen ab und kondensiert unter Umständen aus. Bei geeigneten Bedingungen bildet sich eine Gewitterwolke.
Diese Art von Gewitter, orographische Gewitter können riesige Regenmengen in Staulaugen bilden, denn es ist möglich, dass sie sich in manchen Fällen immer wieder an der gleichen Stelle bilden.
So ist es keine große Überraschung, dass im bayrischen Alpenland die Gewitterhäufigkeit sehr hoch ist.
Der Grund hierfür sind die Kaltluftvorstöße welche aus der nördlichen Richtung und dem parallelen Aufstieg erdbodennaher Warmluftmassen am Alpennordrand.

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