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Alaskan Husky

  

Alaskan Husky

Herkunftsland: USA
Rassenamen: Alaskan Husky
Widerristhöhe:

  • 50 bis 60cm
    Gewicht:
  • sehr unterschiedlich, je nach Zuchtziel zwischen 17 und 50 kg

Herkunft

Mit dem Aufkommen des Schlittenhundesports zu Anfang des 20. Jahrhunderts begann man in Alaska, die einheimischen Hunde mit Polarhunden wie den Siberian Huskies zu kreuzen, um den optimalen Schlittenhund für die Rennen zu erhalten. Im Lauf der Zeit kamen in der Zucht noch Jagdhunde und Windhunde dazu. Die Hunde wurden immer gezielter auf die Anforderungen der Rennen hin gezüchtet.

Beschreibung

Die Palette der Alaskans ist heute sehr breit: vom 50 kg schweren Trapperhund bis zum 17 kg leichten Rennhund ist alles anzutreffen. Trotz unterschiedlicher Größe und Gewicht besitzen diese Hunde einen unbändigen, ausdauernden Willen zum Laufen. Ausserdem harte, zähe Pfoten, dichtes und wetterfestes Fell, Genügsamkeit, Verträglichkeit mit anderen Hunden und vor allem zum Menschen. Es gibt einige sehr bekannte Zuchtlinien, die schon fast Rassecharakter erreichen und deren Stammbäume sich einige Generationen zurückverfolgen lassen. Hauptziel bei allen Zuchtlinien ist weniger das Aussehen sondern vielmehr der gesunde, gebrauchstüchtige Hund. Durch die Kreuzung mit Jagdhunden und Windhunden wurde dieser Typ verträglicher mit Rudelgenossen und dem Menschen und verlor einige Eigenschaften der Polarhunde, was der Funktion zugute kam. In Europa entwickelte sich ein ähnlicher Hundetyp , der Europäischer Schlittenhund.

Verwendung

Der Alaskan Husky findet als Schlittenhund, aber auch als Begleithund Verwendung.


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