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Allerheiligen (1. November)

  
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Allerheiligen (1. November)

In der römisch-katholischen Kirche ist Allerheiligen ein Hochfest. An diesem Tag wird allen Heiligen gedacht, auch solcher, die nicht heilig gesprochen wurden, sowie der vielen Heiligen, um deren Heiligkeit niemand weiß als Gott.

Brauchtum zu Allerheiligen

Der Allerheiligenstriezel zählt zu den bekanntesten Brauchtumsgebäcken. Früher galt er als Armenbrot, welcher zu Allerheiligen und Allerseelen als Gebäck an Kinder und Arme verteilt wurde. Heute ist er ein Geschenk der Paten an die Patenkinder, oft verbunden mit einem Glücks- oder Segenswunsch. Die Striezel werden meist nach bestimmten Flechtmustern geflochten.

Gräberbesuch

Vielerorts gilt der Tag als bevorzugter Termin für den Gräberbesuch und für Totengedenkfeiern, wobei dem Schmuck des Grabes natürlich besondere Bedeutung zukommt. Chrysanthemen haben sich als die beliebteste "Totenblumen" durchgesetzt, die auch die öffentlichen Grünanlagen zieren. Daneben erfreuen sich lang haltbare Moosgebinde und Trockengestecke besonderer Beliebtheit.


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