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Morgenstern, Christian

  

Morgenstern, Christian

Auf einem Wandkalenderblatt / ein Leu sich abgebildet hat // Er blickt dich an, bewegt und still / den ganzen 17 April // Wodurch er zu erinnern liebt, / daß es ihn immerhin noch gibt

Auf seinen Nasen schreitet / einher das Nasobém / Von seinem Kind begleitet / Es steht noch nicht im Brehm

Beethoven, ein Gesang Gottes vor sich selbst

Bilder, die man aufhängt umgekehrt, / mit dem Kopf nach unten, Fuß nach oben, / ändern oft verwunderlich den Wert, / weil ins Reich der Phantasie erhoben

Briefe sind Stimmungskinder

Da die Völker nur Lehrer für 600 Mark sich leisten können, bleiben sie so dumm, daß sie sich Kriege für 60 Milliarden leisten müssen

Das erste Dokument der Kultur war - ein Tagebuch

Das Talent zur Disziplin ist die Wurzel von Preußens Größe

Das von selbst Verständliche wird gemeinhin am gründlichsten vergessen und am seltensten getan

Der ganze Teich ward angesteckt / Fünfhundert Fische sind verreckt / Doch Sankt Anton, gerufen eilig, / sprach nichts als: Heilig! heilig! heilig!

Der Körper ist der übersetzer der Seele ins Sichtbare

Der Schmerz macht die meisten Menschen nicht groß, sondern klein

Deren Zahl ist ohne Zahl: / Denn er ist das klügste Tier, / das man je zum Kauf empfahl, / und der Zucht vollkommne Zier


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