Lexolino Wirtschaft Ökonomie

Wirtschaftspolitik

Wirtschaftspolitik bezeichnet die Gesamtheit der staatlichen Maßnahmen, die darauf abzielen, die wirtschaftliche Entwicklung zu fördern und zu lenken. Sie umfasst sowohl die makroökonomischen als auch die mikroökonomischen Instrumente und Ziele.

Ziele der Wirtschaftspolitik

Die Ziele der Wirtschaftspolitik können in verschiedene Kategorien eingeteilt werden:

  1. Stabilitätsziele
  2. Preisniveaustabilität
  3. Vollbeschäftigung
  4. Außenwirtschaftliches Gleichgewicht

  5. Wachstumsziele

  6. Steigerung des realen Bruttoinlandsprodukts
  7. Verbesserung der Arbeitsproduktivität

  8. Verteilungsziele

  9. Gerechte Einkommensverteilung
  10. Armutsbekämpfung

Instrumente der Wirtschaftspolitik

Die Instrumente zur Erreichung dieser Ziele können grob in zwei Bereiche eingeteilt werden:

  1. Fiskalpolitik
  2. Steuerpolitik
  3. Ausgabenpolitik

  4. Geldpolitik

  5. Zinspolitik
  6. Geldmengensteuerung

Wirtschaftspolitik in Deutschland

In Deutschland ist das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie für die Ausgestaltung und Umsetzung der Wirtschaftspolitik zuständig. Maßgebliche Institutionen sind unter anderem die Deutsche Bundesbank und das Statistische Bundesamt.

Literatur

  • Müller, M., & Schmidt, A. (2018). Wirtschaftspolitik: Eine praxisorientierte Einführung. Springer.

Für weitere Informationen siehe Lexolino.

Autor: MaxMärchenerzähler

LEXO-Tags

Wirtschaft, Politik, Regierung, Finanzen

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